Semperoper Dresden

Seit 2006 findet bereits jährlich der Dresdener Opernball statt, bei dem die Bestuhlung z. T. entfernt und so ein großes Fest ermöglicht wird.

Als Vorgängerbauwerk der Dresdener Semperoper betitelt jeder die Oper am Dresdner Zwinger, welche von 1720 bis 1849 bestand und bis 1763 als Opernhaus benutzt wurde. Im Jahr 1840 begann die Errichtung der Semper Oper, welche vom Konstrukteur „Gottfried Semper“ als nagelneues adeliges Theater errichtet wurde. Jener Rundbau hatte das Design südeuropäischer Frührenaissance & wurde sehr schnell vor allem mit Hilfe seiner einmaligen Schönheit bekannt. Bei einem Brand wurde das Bauwerk in dem Jahr 1870 vollends vernichtet.

Nach diesem Krieg organisierten von 1946 bis 1955 Sicherungsarbeiten wie auch geplante Studien 8 Jahre lang die Sanierung. Schließlich ist dann der Grundstein für die dritte Semperoper unter Leitung des Bauherren Wolfgang Hänsch ausgelegt worden. Die Konstruktion wurde nach den Bauplänen von Semper erneut aufgebaut und es wurden noch ein paar Einzelheiten wie der Übungssaal dazu errichtet. In dem Jahre 1985 wurde die Dresdener Semperoper mit der Oper „Der Freischütz“ von Weber erneut in Betrieb genommen. Kurz darauf erhielt die Oper die offizielle Bezeichnung Sächsische Staatsoper & wird so bis dato erhalten. Bei den gravierenden Hochwassern im Jahre 2002 enstand eine Schädigung von 27 Millionen €.

Die Semper Oper zählt zu den faszienierendsten, geschichtsträchtigsten ebenso wie bedeutsamsten Bauten Dresdens. Im Verlauf der Zeit wurde die Semperoper mehrere Male wieder wiederhergestellt.

Selbst die schwedische Queen war dieses Jahr zugegen und reiht sich dadurch zu weiteren global bekannten Persönlichkeiten ein.

Das Highlight vom Semper Opern Ball ist jedes Jahr die Ehrung des St. Georgs Ehrenzeichens, welcher in den Kategorien Kultur, Sport sowie Politik erteillt wird.

Die Semperoper ist heute durch seine riesige Bandbreite an Stücken sowohl in dem Bereich Ballett als auch Opern eins der bedeutsamsten Häuser Deutschlands und definitiv Dresdens.

Das Jahr 2013 ist in der Florenz an der Elbe größtenteils dem Komponisten Richard Wagner dediziert worden, all dies zu Ehren seines zweihundertsten Geburtstags. Der Komponist selber arbeitete lange Zeit in der Elbflorenz, war der Sächsische Hofkapellmeister am Königshof und betreute die jetzige Sächsische Staatskapelle Dresden. Für ihn sind etliche der Stücke, wie bspw. „Der Fliegende Holländer“ oder aufgeführt worden und auch ein paar Werke z. B. „La juive“ von Fromental Halévy sowie „La vestale“ von Gaspare Spontini, welche Richard Wagner zu seinen Lebzeiten ziemlich bewunderte.

Im Jahr 1870 ist letztlich der zweite Bau von dem Sächsischen Hoftheater angefangen worden. Weil „Gottfried Semper“ jedoch 1850 an jenen großen Maiprotesten teilnahm, sollte er ziemlich lange Zeit nicht nach Sachsen & konnte daher bloß, da die Bevölkerung immensen Druck ausübte, außerhalb des Landes mitmischen. Der Sohn Manfred Semper hat daher die Führung des Baus an dem Dresdener Theater übernommen. Zum Ende des 2. Weltkriegs wurde die Dresdener Semper Oper in den Luftangriffen auf die Florenz an der Elbe abermals vernichtet.

Seit da an ereignet sich die Veranstaltung jährlich mit 2.300 Gästen in der Oper sowie mit ganzen 12.000 Besuchern auf jenem Vorplatz & wird alljährlich von vielen Prominenten wie bspw. Helene Fischer sowie Udo Jürgens musikalisch unterstrichen.

Schon 4 Wochen nach dem schlimmen Brand starteten Bauarbeiten für ein Theater, das bereits nach zwei Monaten fertig gebaut worden ist und Platz für 1800 Besucher bereitstellte.