Dom Hamburg

Auf dem dem Hamburger Dom existieren aber zusätzlich ebenfalls ’ne riesige Varietät an Imbissständen, welche jeden Gamumen entzücken. Auch hier ist es selbstverständlich so, dass alle Kirmeshighlights, wie z. B. gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Schmalzkuchen nicht fehlen dürfen. Von orientalischen Speisen weiter über Pasta und bis hin zu Hamburger Essen so beispielsweise Bratkartoffeln oder Fischbrötchen, hat sich hier tatsächlich alles, was man möchte.

Insbesondere lassen sich sämtliche Gäste von den jeden Freitag stattfindenden Feuerwerken sowie dem jeweils großen Themenkreis begeistern.

Unser Dom in Hamburg repräsentiert eines der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Hamburg und mit seinen jährlich mehreren Hundertausenden von Neugierigen der riesigste Rummel Norddeutschlands.

Ursprünglich gab es nur der „Winterdom“, nach dem zweiten Weltkrieg fügten sich 1946 aber noch der „Sommerdom“ sowie 1949 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Jedes Jahr ereignet sich das Volksfest 3 Mal für 4 Wochen und auf diese Weise bildeten sich die Begriffe Winterdom, Frühlingsdom sowie Sommerdom.

Auf dem Hamburger Dom existieren selbstverständlich alle charakteristischen Kirmesattraktionen, vom Loseziehen über Schießstäne bis hin zu Autoscooter, hier findet man halt sämtliches was auch immer das Jahrmarktherz begeistert. Allerdings existieren hier ebenfalls etliche deutlich besserere Fahrgeschäfte, welche eine Person ansonsten selten auf Jahrmärkten sieht. Hier existieren z. B. riesige Roller-Coasters und detailgetreue Geisterbahnfahrten. Sämtliche Jahrmarktmitarbeiter bemühen sich sichtlich reichlich und die sehr enorme Vielfalt entsteht.

Dies klappte fast ein halbes Jahrtausend gut, bis der Mariendom 1804 abgerissen worden ist. Von dem Zeitpunkt an trieben sich diese Menschen in vielen unterschiedlichen Hamburger Plätzen wie beispielsweise dem Jungfernstieg oder dem Großneumarkt umher. 1893 wurde den Marktleuten in diesem Fall letztendlich ein brandneuer & fester Raum zugeteilt: das „Heiligengeistfeld“, ein riesiger Platz, wo dieser Dom bis dato zu finden ist.

Unser Dom zieht aus gutem Grund jedes Jahr so die Menschen an. Dieser beeindruckt halt dank der Vielfalt und dadurch, dass es hier die perfekte Kombination aus Kirmestradition und neumodischem Jahrmarkt aufzufinden gibt.

Überall kann man etwas Nagelneues erspähen und ganz gleich, in wie weit ein Mensch alleine, als Pärchen, mit Freunden beziehungsweise mit Kleinkindern unterwegs ist, dort hat jede Person viel Spaß.
Der Dom begleitet die Einwohner wie auch die Touristen jetzt bereits seit Langem und tut es hoffentlich ebenfalls noch wenigstens ebenso lange.

Die Geschichte des Doms in Hamburg geht zurück bis in das 11. Jahrhundert als bei kaltem Klima zahlreiche Verkäufer, Handwerker sowie Quacksalber Schutz im Mariendom von Hamburg aufsuchten. Den damaligen Erzbischof störte dies jedoch derart, dass er den Händlern Haus-Verbot gab, welches er aber ein wenig später wegen hohen Drucks aus dem Dorg abermals aufhob und den Händlern zumindest bei „Hamburger Schietwetter“ den Aufenthalt und eine Möglichkeit da Kapital ein zu bringen erlaubte.

Im Verlauf letzten Jahre ist der Dom stetig größer geworden und bietet mittlerweile über 260 Stände und 110 Gastronomiestände auf einer Gesamtfläche von 160.000m². Jene ködern mittlerweile jedes Jahr deutlich mehr als 9 Mil. Personen.

Auf dem Dom wäre jedoch noch deutlich mehr zu entdecken. Weil dieser Dom ein so großes Facettenreichtum hat, entdeckt da tatsächlich jeder Mensch etwas Passendes.
Zuerst allerdings zu sämtlichen Fahrgeschäften.