Museen Hamburg

Die Perle des Nordens offeriert eine ziemlich facettenreiche Museumslandschaft, welche selbstverständlich jederzeit besucht werden kann und wo besonders im Verlauf der „Langen Nacht der Museen“ ein Abstecher dorthin hundertprozentig wert ist

Die Hansestadt Hamburg ist mit Sicherheit eine Museumsstadt. Hier gibt es zu zahlreichen historischen und kulturellen Kategorien empfehlenswerte Museumsangebote, welche reichlich Gäste locken. Besonders angesehen wird in Hamburg die „Nacht der Museen“, ein Event, das sich alljährlich ereignet sowie bei welcher sich nahezu sämtliche Museen beteiligen. Hier könnte man zu einem günstigen Tarif äußerst zahlreiche Museen an einem Tag besuchen. Dazu werden etliche besondere Aktionen angeboten, welche den Abend für Besucher zu einer unbeschreiblich schönen Erfahrung machen sollen.
Im Jahr 2014 beteiligen sich über 50 unterschiedliche Museumshäuser aus ganz Hamburg an diesem Event.

Eins jener Museen ist das „Museum für Hamburgische Geschichte“. Das Museum ist 1908 gegründet worden & liegt am hübschen Holstenwall. Da lernen Besucher alles bzgl. der abwechslungsreichen Geschichte der heutigen Freie und Hansestadt Hamburg seit dem Jahr achthundert. Das Museumshaus befindet sich innerhalb eines schönen geschichtsträchtigen Hauses & offenbart so gut wie sämtliches, das sich mit der Geschichte Hamburgs beschäftigt. Abgesehen von einer großen Dokumentensammlung mit Schriftgütern und Akten gibt es da eine Bücherei, etliche Bilder wie auch Fundstücke aus der Anike. Das Museum ist bei jedem Stadtbesucher und jedweden waschechten Einwohner notwendig.

Ein zusätzlicher Beteiligter dieser „langen Nacht der Museen“ ist das Volkerkunde Museum. Hier werden etliche Exponate ebenso wie Fotografieren von verschiedensten kulturellen Gesellschaften der Welt präsentiert. Ganz besonders für Kinder scheint das Museum ein besonderes Vergnügen & sehr interessant. Das Museum aktiviert das Vergleichen & fördert das Verständnis eigener und unbekannter Kulturen. Das Museum für Völkerkunde ist bei der Rothenbaumchaussee und ist in einem unvergleichlich hübschen Gebäude.

Das Cap San Diego liegt unmittelbar nahe dem Rickmer Rickmers & mag gleichfalls besucht werden. Sie ist als das Highlight vom Deutschen Frachtschiffbau gesehen und ist der gewaltigste seetüchtigstee Frachter, welcher, welches als Schiffmuseum genutzt wird. Das Cap San Diego hat abgesehen von der immerwährenden Vorstellung über das Schiff selbst regelmäßig wechselnde Ausstellungen. Außerdem findet man hier Veranstaltungsräumlichkeiten, die gemietet werden können & einen eher kleinen Hotelbetrieb für Hamburger Touris, welche Hamburg mal aus einer besonderen Perspektive erleben möchten.

Das zusätzliche Museum ist die „Hamburger Kunsthalle“. Hier sind allerlei bekannte Kunstwerke von Künstlern aus der ganzen Welt präsentiert in ebenso bleibenden als ebenfalls immer wechselhaften Kunstaustellungen. Das Museumhaus bietet jene Sammlung von Kunstwerken von über sieben Jahrhunderten Historie, zu welcher bedeutende Werke des Mittlealters sowie der modernen Kunstgeschichte gehören. Mehrmals im Jahr gibt es da Wanderausstellungen, die gleichfalls sehr wichtige Werke zeigen. Jene Kunsthalle wird zu den wichtigsten Museen für Kunstgeschichte Deutschlands gezählt & ist definitiv lohnenswert.

Ebenfalls zwei ziemlich beliebte Museumsschiffe beteiligen sich „der langen Nacht der Museen“. Dies ist zum einen das „Rickmer Rickmers“, ein Ende des 19. Jahrhunderts erbautes Schiff, das bereits seit 1986 im Hamburger Hafen ruht und inzwischen als ein weiteres Symbol von Hamburg anerkannt wird. Dieses frühere Schulschiff wird täglich bei Besichtigungen freigegeben & verführt Besucher hierzu sich mitsamt dieser tatsächlich interessanten und von Tiefen und Höhen mitgenommene Historie dieses Dreimasters ab zu geben.